Indischer Kaffee ist vor allem wegen seines speziellen Aufbereitungsverfahrens, dem „Monsooning“, interessant. Als die Waren noch per Segelschiff transportiert wurden, dauerte die Überfahrt nach Europa mehrere Monate, in denen die grünen Bohnen hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt waren. Dabei veränderten sich Geschmack und Farbe und die Bohnen hatten am Ende der Reise einen seltsamen Gelbstich. Die Verbraucher hatten sich an diese Veränderung gewöhnt und darum wird heute das „Monsooning“ gezielt eingesetzt, indem die Bohnen während des Monsuns in oben offenen Lagerhäusern der Witterung ausgesetzt werden.

Qualitativ hochwertiger Kaffee wird ausser im Staat Karnataka noch in Tellichery und Malabar im Staat Kerala angebaut. Ausserdem im Südwesten sowie in Nilgeris im südöstlichen Staat Tamil Nadu. Der Geschmack indischen Kaffees ist weich und würzig mit einem kraftvollen Körper.

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